News 2018
Lehrlingsausbildung
Lehrlingsausbildung
» Infos zum Beruf PolymechanikerBei Bewerbungen für Schnupperlehre oder Lehrstellen, wenden Sie sich an unseren Lehrlingsausbilder. Ausbilder 4. Lehrjahr 3. Lehrjahr 2. Lehrjahr 1. Lehrjahr

Ausbilder

Daniel Brechbühl

Daniel Brechbühl

Lehrlingsausbilder
d.brechbuehl@robertottag.ch+41 62 769 10 83

Das Zusammenarbeiten mit jungen Leuten macht mir besonders Spass. Die Herausforderung Wissen und Können zu vermitteln und zu sehen wie sich die Lernenden entwickeln macht für mich Sinn.

Im hektischen Alltag der meist durch Termine und Lieferperformance bestimmt ist, habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn man in der Ausbildung in gewissen Situationen der Ruhe und der Geduld etwas Zeit einräumt, die Lernenden die nötigen Fertigkeiten entwickeln können, di...


Das Zusammenarbeiten mit jungen Leuten macht mir besonders Spass. Die Herausforderung Wissen und Können zu vermitteln und zu sehen wie sich die Lernenden entwickeln macht für mich Sinn.

Im hektischen Alltag der meist durch Termine und Lieferperformance bestimmt ist, habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn man in der Ausbildung in gewissen Situationen der Ruhe und der Geduld etwas Zeit einräumt, die Lernenden die nötigen Fertigkeiten entwickeln können, die sie später im Berufsleben brauchen, um die geforderten Leistungen und Anforderungen meistern zu können.


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Philipp Meier

Philipp Meier

Stv. Lehrlingsausbilder

Ich habe während vier Jahren selber Polymechaniker EFZ bei der Firma Robert Ott AG gelernt. Durch die selber gemachte Erfahrung habe ich erkannt, wie wichtig dass eine gute Betreuung und persönliche Förderung während der Lehrzeit ist. Es scheint mir wichtig, sich zwischendurch auch in die Situation der Lernenden zu versetzen und Situationen aus Ihrer Sicht zu beurteilen.
Es geht nicht nur darum, den Lernenden die fachlichen Qualifikationen beizubringen, als Ausbild...


Ich habe während vier Jahren selber Polymechaniker EFZ bei der Firma Robert Ott AG gelernt. Durch die selber gemachte Erfahrung habe ich erkannt, wie wichtig dass eine gute Betreuung und persönliche Förderung während der Lehrzeit ist. Es scheint mir wichtig, sich zwischendurch auch in die Situation der Lernenden zu versetzen und Situationen aus Ihrer Sicht zu beurteilen.
Es geht nicht nur darum, den Lernenden die fachlichen Qualifikationen beizubringen, als Ausbildner bin ich häufig Ansprechperson und Vermittler zwischen den Lernenden und dem hauptverantwortlichen Lehrmeister.
Ich arbeite selber sehr gerne mit Jugendlichen zusammen. Es macht grossen Spass zu sehen und mitzugestalten, wie aus den (manchmal) scheuen Schulabgängern in vier Jahren Lehrzeit Arbeitskollegen heranwachsen, die mit der Zeit die erlernten Methoden und Fachkompetenzen immer selbstständiger umsetzen.
Zudem ist die Betreuung der Lernenden sehr abwechslungsreich und bringt jeden Tag neue Herausforderungen mit sich.


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4. Lehrjahr

Gil Arnold

Gil Arnold

Lehrling

Ich habe meine Ausbildung als Polymechaniker bei der Robert Ott AG 2015 beginnen dürfen. Die Wahl eines Ausbildungsbetriebs fiel mir leicht, da ich in keiner anderen Firma ein solch hohes Mass an Kameradschaftlichkeit und Professionalität wiederfand.

Ich würde Jedem der einen Technischen Beruf erlernen will Polymechaniker empfehlen, da dieser vielseitig ist und eine gute Grundlage für Weiterbildung in fast allen Bereichen bietet.

Mir gefällt...


Ich habe meine Ausbildung als Polymechaniker bei der Robert Ott AG 2015 beginnen dürfen. Die Wahl eines Ausbildungsbetriebs fiel mir leicht, da ich in keiner anderen Firma ein solch hohes Mass an Kameradschaftlichkeit und Professionalität wiederfand.

Ich würde Jedem der einen Technischen Beruf erlernen will Polymechaniker empfehlen, da dieser vielseitig ist und eine gute Grundlage für Weiterbildung in fast allen Bereichen bietet.

Mir gefällt an diesem Beruf, dass arbeiten mit Präzisen Maschinen, dass jeder erhaltene Auftrag individuell ist und das diese Arbeit einen Körperlich als auch Geistig fordert.

Ich gehe in die Berufsschule in Lenzburg. Da Lernen wir Fachspezifisches wissen in verschiedenen Bereichen.

In meiner Freizeit gehe ich meinen Hobbys Joggen, Schwimmen, Pistolenschiessen nach. Auch verabrede ich mich mit Freunden um etwas zu Unternehmen.


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Sandro Berner

Sandro Berner

Lehrling

Von Bekannten, habe ich über die Robert Ott AG nur Gutes gehört. Bei meiner 2 Tägigen Schnupperlehre hat sich dies bestätigt. Nach der Oberstufe entschied ich mich deshalb für eine Lehre als Polymechaniker in dieser Bude. Hier ist der Beruf sehr Abwechslungsreich. Man arbeitet mit einem super Team und es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Am meisten gefällt mir das genaue Arbeiten mit den präzisen Maschinen. Jedoch ist es in den Sommertagen sehr heiss.

Von Bekannten, habe ich über die Robert Ott AG nur Gutes gehört. Bei meiner 2 Tägigen Schnupperlehre hat sich dies bestätigt. Nach der Oberstufe entschied ich mich deshalb für eine Lehre als Polymechaniker in dieser Bude. Hier ist der Beruf sehr Abwechslungsreich. Man arbeitet mit einem super Team und es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Am meisten gefällt mir das genaue Arbeiten mit den präzisen Maschinen. Jedoch ist es in den Sommertagen sehr heiss.

In Lenzburg gehe ich in die Berufsschule. Dort hatte ich in den ersten zwei Jahren, zwei Tage Schule pro Woche. In dieser Zeit lernte ich das Grundfachwissen vom Zeichnen, Materialkunde, bis zur Mathematik. Jetzt vertiefen wir einzelne Themen und lernen neues. In meiner Freizeit, gehe ich in den Turnverein und spiele Klavier.


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Christian Weber

Christian Weber

Lehrling

Mein Name ist Christian Weber und ich absolviere eine Zweitausbildung zum Polymechaniker, ich habe im Vorfeld schon eine Mechanische Ausbildung gemacht daher wusste ich in etwa was auf mich zukommt. Die Arbeit als Polymechaniker gefällt mir, da ich gerne genau Arbeite. Man lernt jeden Tag wieder etwas dazu und man kann das gelernte auch direkt Anwenden. Die Berufsschule ist in Lenzburg wir lernen viel über Werkstofftechnik, Physik, Elektrotechnik und vieles mehr, was uns de...


Mein Name ist Christian Weber und ich absolviere eine Zweitausbildung zum Polymechaniker, ich habe im Vorfeld schon eine Mechanische Ausbildung gemacht daher wusste ich in etwa was auf mich zukommt. Die Arbeit als Polymechaniker gefällt mir, da ich gerne genau Arbeite. Man lernt jeden Tag wieder etwas dazu und man kann das gelernte auch direkt Anwenden. Die Berufsschule ist in Lenzburg wir lernen viel über Werkstofftechnik, Physik, Elektrotechnik und vieles mehr, was uns den Berufsalltag ein wenig erleichtert. Die Lehre als Polymechaniker würde ich jedem Schulabgänger empfehlen der gerne Handwerklich exakt arbeitet. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind auch sehr gut.


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3. Lehrjahr

Manuel Schmid

Manuel Schmid

Lehrling

Meine Motivation um in dieser Firma meine Lehre zu beginnen war, das ich mich für Polymechaniker Interessierte und dadurch in der Region nach Firmen suchte die Polymechaniker ausbilden und ich höre nur Gutes über die Firma das die Ausbildung gut ist und auch nach der Lehre das Arbeiten.

Weil es eine Gute Grundausbildung ist und man hat nach der Lehre so viele Möglichkeiten weiter zu machen oder wenn jemandem das Arbeiten in der Werkstatt gar nicht gefällt ...


Meine Motivation um in dieser Firma meine Lehre zu beginnen war, das ich mich für Polymechaniker Interessierte und dadurch in der Region nach Firmen suchte die Polymechaniker ausbilden und ich höre nur Gutes über die Firma das die Ausbildung gut ist und auch nach der Lehre das Arbeiten.

Weil es eine Gute Grundausbildung ist und man hat nach der Lehre so viele Möglichkeiten weiter zu machen oder wenn jemandem das Arbeiten in der Werkstatt gar nicht gefällt kann man auch ins Büro oder sonst aus der Werkstatt.

An diesem Beruf gefällt mir das genaue Arbeiten und das es vielfältig ist. Also man hat nicht immer dieselben Arbeiten sondern man macht teilweise total verschiedene Sachen. Manchmal muss man auch an Maschinen etwas kleines Reparieren. Im Grossen und Ganzen hat man immer etwas zu tun also es wird mir nie Langweilig.

Ich gehe in Lenzburg in die Berufsschule. Es ist eine Gut eingerichtete Schule.

In der Berufsschule lernen wir die Theoretischen Sachen über den Beruf und Allgemeinbildung. Man hat je nach Profil 1-2 Tage Schule in der Woche.

In meiner Freizeit spiele ich American Football beim Verein Argovia Pirates. Ich habe 2mal in der Woche Training und während der Saison ein Spiel am Samstag oder Sonntag. Aber ausserhalb vom Verein Spiele ich auch.


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2. Lehrjahr

Jan Müller

Jan Müller

Lehrling

Ich habe mich für die Robert Ott AG entschieden, da es mir beim Schnuppern sehr gefallen hat und die Kameradschaft unter den Lehrlingen sehr gut ist. Ich habe mich für Polymechaniker entschlossen, weil es eine gute Grundausbildung ist und ich gerne handwerklich Arbeite.

Ich muss nach Lenzburg in die Gewerbeschule fahren, was nicht sehr weit ist. Wir lernen in der Gewerbeschule alle grundlegenden Sachen die wir in unserem Berufsalltag brauchen. Am Anfang ist d...


Ich habe mich für die Robert Ott AG entschieden, da es mir beim Schnuppern sehr gefallen hat und die Kameradschaft unter den Lehrlingen sehr gut ist. Ich habe mich für Polymechaniker entschlossen, weil es eine gute Grundausbildung ist und ich gerne handwerklich Arbeite.

Ich muss nach Lenzburg in die Gewerbeschule fahren, was nicht sehr weit ist. Wir lernen in der Gewerbeschule alle grundlegenden Sachen die wir in unserem Berufsalltag brauchen. Am Anfang ist der Einstieg in das Berufsleben ziemlich streng, da mein Körper sich die körperliche Anstrengung nicht gewohnt ist, doch mit der Zeit geht es mit der Müdigkeit immer besser.

Da ich in meiner Freizeit Motocross fahre hat mein Hobby und die Arbeit viele Gemeinsamkeiten. Durch meine Lehre sehe ich alle Herstellungsabläufe dieser Einzelteile sehr detailliert.


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André Strebel

André Strebel

Lehrling

Mein Name ist André Strebel. Als Polymechaniker bei der Robert Ott AG, lerne ich jeden Tag sehr viel Neues, was ich später im Leben gut gebrauchen kann. Ich habe die Firma gewählt, weil sie Lohnfertigung betreibt und man so viele verschiedenen Produkte herstellt.

Polymechaniker ist aber nicht jedermanns Sache. Man sollte gerne mit Metall, und vor allem gerne genau arbeiten. An die Schuhlabgänger sage ich, überlegt es euch gut, weil man 4 Jahre lang, und au...


Mein Name ist André Strebel. Als Polymechaniker bei der Robert Ott AG, lerne ich jeden Tag sehr viel Neues, was ich später im Leben gut gebrauchen kann. Ich habe die Firma gewählt, weil sie Lohnfertigung betreibt und man so viele verschiedenen Produkte herstellt.

Polymechaniker ist aber nicht jedermanns Sache. Man sollte gerne mit Metall, und vor allem gerne genau arbeiten. An die Schuhlabgänger sage ich, überlegt es euch gut, weil man 4 Jahre lang, und auch die Finger bleiben vor Schnitten nicht verschont. Jedoch macht es sehr viel Spass, wenn die Späne fliegen.

Weniger spassig, aber genauso wichtig ist die Berufsschule, die ich in Lenzburg besuche. In den Stunden der 2 Schultage lerne ich viel über Metalle, wie Berechnungen gemacht werden, aber ich werde auch in der Allgemeinbildung gefördert. ABU, schult und fürs spätere Leben was die Allgemeinbildung angeht.

Wenn es neben Arbeit und Schule noch reicht, gehe ich 3-4-mal pro Woche ins Fussballtraining. Ich bin Torwart in der Seetal Selection. 3-mal pro Woche trainiere ich mit der gesamten Mannschaft, 1-mal habe ich Torwarttrainig. Dazu kommt jedes Wochenende noch 1 Match.
Es kommt selten vor, dass ich nebst allem mich noch mit freunden treffen kann. Jedoch wird jede Gelegenheit ausgenutzt.


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1. Lehrjahr

Silvan Bürge

Silvan Bürge

Lehrling

Ich habe mich entschieden eine Lehre als Polymechaniker bei der Firma Robert Ott AG zu beginnen, weil es mir beim Schnuppern hier weitaus am besten gefallen hat und die Firma gut in der Nähe liegt. Ich würde die Lehre als Polymechaniker jedem anderen Schulabgänger empfehlen, der gerne körperlich und sehr genau arbeitet. Am besten an dem Beruf gefällt mir bisher, das genaue be-arbeiten von verschiedenen Metallen an konventionellen Maschinen.
In die Berufsschule geh...


Ich habe mich entschieden eine Lehre als Polymechaniker bei der Firma Robert Ott AG zu beginnen, weil es mir beim Schnuppern hier weitaus am besten gefallen hat und die Firma gut in der Nähe liegt. Ich würde die Lehre als Polymechaniker jedem anderen Schulabgänger empfehlen, der gerne körperlich und sehr genau arbeitet. Am besten an dem Beruf gefällt mir bisher, das genaue be-arbeiten von verschiedenen Metallen an konventionellen Maschinen.
In die Berufsschule gehe ich in Lenzburg. In die Schule gehe ich gerne, auch wenn es momentan ein bisschen anstrengend ist. In der Schule lernen wir vieles zu den Themen: Technisches Zeichnen, Mathematik & Physik und Werkstofftechnik. In meiner Freizeit gehe ich ins Boxen, gehe raus mit Freunden oder spiele PS4.


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Sarah Fink

Sarah Fink

Lehrling

Ich habe mich für eine Lehre als Polymechanikerin entschieden, weil ich schon immer gerne hand- werklich arbeite und für mich klar war, dass es nur in diese Richtung gehen kann und auf keinen Fall Richtung KV. Für mich war es wichtig, dass ich am Ende des Tages sehe, was ich im Verlauf des Tages geschaffen habe oder eben nicht geschaffen habe.
Ich persönlich finde, dass Polymechanikerin ein extrem interessanter Beruf ist, vor allem sehr abwechslungsreich mit den v...


Ich habe mich für eine Lehre als Polymechanikerin entschieden, weil ich schon immer gerne hand- werklich arbeite und für mich klar war, dass es nur in diese Richtung gehen kann und auf keinen Fall Richtung KV. Für mich war es wichtig, dass ich am Ende des Tages sehe, was ich im Verlauf des Tages geschaffen habe oder eben nicht geschaffen habe.
Ich persönlich finde, dass Polymechanikerin ein extrem interessanter Beruf ist, vor allem sehr abwechslungsreich mit den vielen verschiedenen Variationen und Möglichkeiten und den vielen Werkstoffen. Logischerweise mache aber auch ich nicht alles gerne, das ist in jedem Beruf so.
Polymechaniker/in ist ein sehr vielseitiger Beruf man hat immer unterschiedliche Aufträge, vom Sagen über das Feilen bis zu den Fräsmaschinen oder Drehbänken. Auch nach der Lehre als Polymechaniker/in hat man viele Möglichkeiten, entweder man bleibt erst mal bei diesem Beruf oder man geht weiter zur Schule und bildet sich weiter.
Ich spiele in meiner Freizeit Volleyball im Verein Volley Seetal. Während der Lehrzeit hat man eindeutig weniger Freizeit und wenn man zweimal wöchentlich Training hat bleibt kaum noch Zeit um sich mit Freunden zu treffen oder man ist so müde, dass man gar nicht mehr will.


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Ehemalige Lehrlinge

Michael Holliger

Michael Holliger

Lehrling (Lehrabschluss 2018)

Ich habe ein paar Handwerkliche Beruf geschnuppert, wobei mir der Polymechaniker am meisten gefallen hat. Das wegen dem, das man Handwerklich begabt sein muss und trotzdem nicht draussen in der Kälte oder Hitze arbeiten muss. Mir hat auch gefallen, dass man sich sehr gut Weiterbilden kann und mir meine Zukunft offen steht.

Für die Robert Ott AG habe ich mich entschieden, weil ich es toll fand, das es so viele Lehrlinge gab oder immer noch hat. Es gefiel mir a...


Ich habe ein paar Handwerkliche Beruf geschnuppert, wobei mir der Polymechaniker am meisten gefallen hat. Das wegen dem, das man Handwerklich begabt sein muss und trotzdem nicht draussen in der Kälte oder Hitze arbeiten muss. Mir hat auch gefallen, dass man sich sehr gut Weiterbilden kann und mir meine Zukunft offen steht.

Für die Robert Ott AG habe ich mich entschieden, weil ich es toll fand, das es so viele Lehrlinge gab oder immer noch hat. Es gefiel mir auch, dass man einen sehr modernen Maschinenpark in der Lehrlingswerkstatt hat. Der kurze Arbeitsweg für mich war sicher auch ein guter Grund.

Ich würde diesen Beruf sicher auch anderen jüngeren Leuten empfehlen, weil er sehr abwechslungsreich aber auch sehr fördernd ist. Man kann sehr viel lernen und hat auch gute Weiterbildungsmöglichkeiten, falls jemand sich weiterbilden möchte.<

An diesem Beruf gefällt mir, dass man sowohl alleine als auch im Team arbeitet. Man wird sehr gefordert und man kann vieles neues lernen. Bei diesem Beruf ist man auch nie am Ziel, das heisst man kann immer mehr und mehr lernen. Für mich ist es auch wichtig, dass mir nie langweilig wird und dies wird es mir sicher in diesem Beruf nie.

Man muss sich einfach einstellen, dass man in diesem Beruf vielleicht mehr für die Schule machen muss, als man vorher gemacht hat. Ich fand das erste Lehrjahr am schwierigsten durchzustehen, weil ich viele eher monotone arbeiten machen musste. Aber die Lehre wurde von Jahr zu Jahr besser und interessanter.

Ich gehe in Lenzburg an die Berufsschule Lenzburg. Sie ist relativ neu eingerichtet und gut mit dem Bus oder Auto zu erreichen. Man geht je nach Profil ein bis zwei Tage in die Berufsschule pro Woche.

In meiner Freizeit mache ich gerne Sachen mit meiner Freundin oder mit meinen Kollegen. Ich gehe ins Fitnessstudio und bin auch sehr begeisterter Fussballfan. In meiner Freizeit Zocke ich auch gerne, wenn ich die Zeit dazu finde, auf der Play Station.


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Maurizio Montesi

Maurizio Montesi

Lehrling (Lehrabschluss 2018)

Auf diesen Beruf wurde ich aufmerksam, da Freunde von mir und mein Cousin diesen Beruf ausüben. Da ich auch in Seon wohne, habe ich auch einen kurzen Arbeitsweg. Mir gefällt dieser Beruf, wegen den vielseitigen Präzisionsmaschinen und die Arbeit nach Plan. Es ist ein sehr anspruchsvoller Beruf. Durch das herstellen komplexer Teile kann man sich viel Erfahrung aneignen. Was mir eher weniger gefällt ist die Raumhitze in der Werkstatt vor allem  im Sommer.

Ne...


Auf diesen Beruf wurde ich aufmerksam, da Freunde von mir und mein Cousin diesen Beruf ausüben. Da ich auch in Seon wohne, habe ich auch einen kurzen Arbeitsweg. Mir gefällt dieser Beruf, wegen den vielseitigen Präzisionsmaschinen und die Arbeit nach Plan. Es ist ein sehr anspruchsvoller Beruf. Durch das herstellen komplexer Teile kann man sich viel Erfahrung aneignen. Was mir eher weniger gefällt ist die Raumhitze in der Werkstatt vor allem  im Sommer.

Neben der Arbeit bin ich auch ein begeisterter Fussballer und trainiere aktiv 3x wöchentlich in SC Seengen.


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